Bevölkerungskontrolle

Ohne großes Aufhebens wurde in Deutschland, in Europa sowie in einigen Metropolen weltweit ein digitaler Impfnachweis für Immunisierungsimpfungen gegen Corona eingeführt. Während die digitalen Nachweise bislang vor allem als ergänzende Insellösungen neben dem bereits seit Jahrzehnten verbreiteten analogen Impfpass existieren, arbeitet die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, daran, eine internationale Variante des digitalen Impfnachweises zu entwickeln. Der Vorschlag, die im Impfpass festgehaltenen Daten digital verfügbar zu machen ist dabei nicht neu. Seit Jahren experimentieren Philantropenorganisationen wie die GAVI in vorrangig kolonialen Feldversuchen damit, Gesundheitsdaten von Bevölkerungen einheitlich und flächendeckend zu erfassen und mithilfe digitaler Technologien verwaltbar zu machen. Dabei sind es die von genau jenen Institutionen erarbeiteten Vorschläge, die nun beim deutschen CovPass, beim Grünen Pass in Israel, in Großbritannien, beim EU-Standard des Grünen Digitalen Zertifikats und anderswo auf der Welt zur Umsetzung kommen. Dass es dabei selbstverständlich nicht darum geht, irgendein Interesse des Individuums zu befriedigen, liegt auf der Hand. Wo immer der Staat eingreift und durch die Herausgabe von Papieren beabsichtigt, seine Bevölkerung nach irgendwelchen Kriterien zu klassifizieren und zu kategorisieren, lässt sich ein Interesse an der Verwaltung der Bevölkerung zu einem bestimmten Zweck erkennen. Ob es nun die steuerliche Erfassung, die Rekrutierung einer Armee, die Erfassung der Bevölkerung in Vorbereitung eines Genozids oder eben die gesundheitspolitische Verwaltung einer Bevölkerung ist, wann immer der Staat – oder eine seiner Institutionen, bei denen es sich auch um private-public-Partnerships handeln kann – seine Bürger*innen zählt, sollten bei uns die Alarmglocken läuten.

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Was also ist von Impfungen zu halten?

Während der griechische Staat – ebenso wie viele andere europäische Staaten – den Druck auf seine Bevölkerung erhöht, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, scheinen sich viele dieser Zumutung „die verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen“ ergeben haben. Wir wollen klarstellen, dass wir der Meinung sind, dass Individuen berechtigte Gründe haben können, die Impfung zu bekommen. Wir wollen kein moralisches Urteil darüber fällen, ob man sich impfen lassen sollte oder nicht. Aber wir sind weiterhin unwillig. Wir denken, dass der ganze Diskurs über Verantwortlichkeit eigentlich darauf abzielt dem Staat größere Macht zu verschaffen, indem er eine Zweiklassengesellschaft erschafft, in der diejenigen Privilegien genießen, die sich fügen und diejenigen sanktioniert werden, die sich nicht fügen wollen oder können. Das bedeutet eine Verstärkung der Kontrolle und der Ungleichheiten.

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Wer aber von »Impfdiktatur« nicht reden will, sollte auch von »Coronaleugnern« schweigen.

Bereits vor Monaten geschrieben, (beinahe) veröffentlicht, dann aus irgendwelchen, heute unerfindlichen Gründen wieder zurückgezogen, bevor auch nur ein Exemplar verteilt wurde; und kürzlich aus dem Anlass einer Begegnung mit einem „Antifa“ am Rande einer Demo von Impfgegner*innen wieder gelesen, immer noch für relevant empfunden und daher nun erneut/endgültig veröffentlicht. Eine Abrechnung.

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An die Verwirrten – Aus dem Tagebuch eines Impfleugners

Um mich herum nehme ich eine zunehmende Verwirrung wahr. Sind die neuen Impfstoffe wirklich Gentechnik? Sind sie ein neues Ausmaß dieser Technologie oder altbewährt? Sind die althergebrachten Kritiken an Gentechnik überhaupt noch aktuell? Kann man wirklich etwas gegen diese Impfstoffe sagen, wenn sie doch die einzige Hoffnung im Krieg gegen das Virus sind und zudem mit dem Ziel entwickelt wurden, besser verträglich zu sein, als herkömmliche Impfstoffe? Kann man etwas gegen die Atombombe sagen, wenn sie doch diplomatischen Wert beweist und den Frieden sichert?

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